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Theater Zauberflöte 1b

 

Ende April fuhr die  Klasse 1b  in das Allee- Theater für Kinder in Altona  und konnte dort „Die kleine Zauberflöte“ nach der weltberühmten Oper von Wolfgang Amadeus Mozart erleben. Das Schicksal von Tamino, Pamina, Papageno oder Sarastro war ihnen schon aus dem Musik- und Theaterunterricht Unterricht vertraut. So lebten die Kinder mit, als Prinz Tamino fast von einem Ungeheuer gefressen wurde, Papageno nicht den Mund halten konnte und mit einem Schloss zum Schweigen gebracht werden musste und Pamina verzweifelt versucht, sich gegen ihre Mutter, die beeindruckende Königin der Nacht zu behaupten. Zu Beginn des Projekts waren die Kinder erst etwas befremdet von der Opernmusik, aber nun hört man immer wieder mal das eine oder andere Kind eine vertraute Melodie summen.

 

 

 

 

Synagogenbesichtigung

Die Klassen 3a und 4b haben

die Synagoge in Hamburg besichtigt.

 

Der Ausflug zur Synagoge Hohe Weide am Donnerstag, den 24. 2. 2022 mit der 4b.

Die Synagoge war sehr gut bewacht und die Tora war ebenfalls gut bewacht. Und dann kam Frau Salomon, sie hat die Tora aufgemacht. Die Jungs mussten eine Kippa aufhaben und danach hat Frau Salomon uns die Tora vorgelesen. Die Tora liest man von rechts nach links. Jede Synagoge muss nach Osten zeigen, man nennt die Wand auch Ostwand. Anschließend haben wir die Synagoge angeguckt. Später sind wir in die Schule gegangen. In der Klasse haben wir Matze probiert.

von Ömer

DIE 4B IN DER SYNAGOGE

Am Donnerstag, den 24.2.2022 war die 4b in der Synagoge. Die Synagoge war richtig groß und die Spiegel waren bunt und schön. Eine Frau hat uns über die Synagoge erzählt und die Frau hieß Frau Salomon. Danach hat sie uns einen Satz bei der Thora Rolle gelesen. Wir dürften uns die Thora Rolle auch richtig anschauen. Die Jungs müssten eine Kippa tragen und die Mädchen nicht. Die Männer müssen unten sitzen und die Frauen oben. Und wenn ein jüdischer Junge 13 Jahre alt wird, hat er Bar Mitzwar und wenn ein jüdisches Mädchen 12 wird, hat es Bat Mizwar. Am Ende dürften wir uns die Synagoge richtig anschauen.

Von Marwa

Am Donnerstag den 24.2.2022 war die 4b in der Synagoge Hohe Weide. Die Jungen tragen während des Gottesdienstes eine Kippa. Der Tallit ist ein Gebetsmantel, der zum Morgengebet getragen wird. Die Tora ist eine Rolle aus Pergamentblättern und wird von rechts nach links gelesen. Die Tora Rollen werden im Toraschrein aufbewahrt. Besonders gefallen hat, mir als Frau Salomon den Toraschrein geöffnet hat. Das Judentum feiert das Pessachfest, Sukkot, Sabbat und Chanukka. Gefallen hat mir, als Frau Salomon aus der Tora vorgelesen hat.

Es war ein schöner Tag.

Von Sana

Es war am Donnerstag, den 24. Februar 2022. Frau Salomon hat uns die Thora gezeigt. Die Thora war wunderschön und sehr gut wurde die Geschichte der Juden erzählt. Adolf Hitler wollte die Juden töten oder in ein Gefängnis bringen. Die Juden kommen mit Kippa zur Synagoge und beten zu Gott.

Von Jeremy

Wir waren am Donnerstag, den 24.2.2022 in der Synagoge Hohe Weide. In der Synagoge war es sehr schön. Die Frau Solomon hat uns sehr viel erzählt z.B. dass man in Israel Bäume spendet. Wir haben die Tora gesehen, sie war  voll schön und hat voll geglänzt. Draußen war die Polizei und Security, die haben die Synagoge beschützt, weil einige Menschen die Juden nicht mögen. Alle männlichen Personen sollen in der Synagoge eine Kippa anziehen. Das ist eine Kopfbedeckung für Männer. Auf Hebräisch schreibt man so „ollaH“, weil die von rechts nach links schreiben und lesen . Die Juden haben viele Feste: Pessach, Purim, Schawout und Schabbat. Wir haben in der Synagoge Chanukka gesehen. Das sind Kerzen die sehr, sehr, sehr, sehr, sehr wertvoll sind. Am Ende haben wir in der Klasse Brot gegessen namens Matzen. Das Brot ist nur aus Mehl und Wasser, aber es schmeckt lecker.

Von Alex

Wir waren am Donnerstag, den 24.02.2022 mit der 4b in der Synagoge. In der Synagoge war eine Frau, die uns alles erklärt hat. Die Frau hieß Frau Salomon. In der Synagoge haben wir die Tora gesehen und Frau Salomon hat uns ein kleines Stück vorgelesen.

Wir haben noch Chanukka gesehen. In der Synagoge haben wir noch eine Kippa getragen. In der Synagoge gab es eine Ostwand. Die Ostwand zeigt nach Osten, weil die Juden Richtung Jerusalem (Osten) beten. Im Hebräischen schreibt man von rechts nach links und man liest auch von rechts nach links.

Als wir in der Schule angekommen sind, haben wir noch ein Brot gegessen. Das Brot heißt Matzen. Das hat Moses gegessen. Und das war sehr lecker.

Von der 4b

Wir waren in einer Synagoge. Die Frau hat uns über die Juden erzählt. Die Frau hieß Frau Salomon. Im Thoraschrein waren 5 Thora Rollen, die hatten alle Glöckchen. Am Pessach Fest wird immer ungesäuertes Brot gegessen. Früher wurden die Juden verfolgt. Heutzutage werden die angerempelt oder verprügelt. Rechts neben der Synagoge war die Polizei sogar mit Schuss Weste. Alle Jungen müssen in der Synagoge eine Kopfbedeckung tragen, die heißt Kippa. Matzen ist das ungesäuerte Brot.

Von Luan

Die Klasse 4b war am Donnerstag, den 24.2.2022 in der Synagoge. Wir haben Thora gesehen. Frau Salomon hat uns ein Teil von Thora vorgelesen. Draußen waren Polizisten, die die Synagoge beschützen. Es gab einen Baum, darauf standen die Namen auf Hebräisch. Sie hat uns viele Sachen erzählt über Matzen, das ist ein Brot aus Mehl und Wasser über Chanukka und über Sabbat. Wenn man durch die Tür reingeht, hängt ein Stück Holz und Metall (Mesusa). Man muss das berühren. Die Ostwand ist hinter der Thora. Das Pessach Fest ist das wichtigste Fest bei den Juden. Sukkot ist auch ein Fest, es erinnert an den Auszug aus Ägypten. Gott heißt auf Hebräisch Jahwe. Chanukka hat neun Kerzen.

Von Yozgyur

Es war Donnerstag, der 24.2.2022. Die Synagoge hieß Hohe Weide. Am Eingang war ein Polizist, um die Synagoge zu schützen. Als wir reingingen, sagte die Frau Salomon, wir sollen unsere Rucksäcke mit den Jacken auf die Treppe legen. Dann ging es los. Als sie die Tür geöffnet hat, hat die ganze 4b „Wow“ gesagt. Dann hat sie etwas über das Pessach Fest und den Schabbat- den Ruhe Tag erzählt. Der wichtigste jüdische Festtag für Mädchen ist Bat Mitzwar. Für Jungen ist es Bar Mitzwar. Dann zeigte sie uns die Thora Rolle. Die Thora Rolle hatte eine Krone. Die Jungs mussten eine Kippah tragen. Die Juden sagen zu Gott nicht Gott, sondern Jahwe. Die Thora Rolle wurde auf Pergamentblättern geschrieben und wird mit einem Zeigestock gelesen.

Von Pelin

Die 4b war am Donnerstag, den 24.2.2022 in der Synagoge mit Frau Salomon. Die Synagoge steht in der Hohe Weide und ist wunderschön. Wir haben einen Polizisten vor der Tür gesehen. Frau Salomon hat uns sehr viel über die Synagoge beigebracht und hat uns sogar die Thora gezeigt -das war so cool. Früher war ein Krieg mit Adolf Hitler, er wollte Juden töten. Die Juden tragen in der Synagoge Kippa, um Respekt von Gott zu haben. Juden nennen Gott Jahwe. Die Juden beten an der Klagemauer, die damals zerstört wurde.

Von Niko

Am 24.2. 2022, an einem Donnerstag war die 4B in der Synagoge. Eine liebe Frau Salomon hat uns alles gezeigt und erklärt. Sie hat uns auch einen kleinen Ausschnitt aus der Thorarolle vorgelesen. Die Thora war in einem Schrank drinnen, davor war ein Vorhang. Die Thora wird mit einer echten Silberkrone und Silberketten geschmückt. Die Thora wird auf Hebräisch schrieben. Die Synagoge wird sehr streng überwacht, die Straße ist gesperrt, also man kann nur zu Fuß in die Straße, nicht mit dem Auto. Und vor der Synagoge war eine kleine Polizeistation und draußen waren viele Polizisten und security. Am Ende waren wir noch auf dem Spielplatz. Es hat sehr viel Spaß gemacht! Dann waren wir in der Klasse und haben Matze probiert. Es war sehr lecker -Matze ist ein Brot, was früher die Israeliten aßen, als sie aus Ägypten flohen. Sie brauchten was zu essen aber sie hatten keine Zeit, Brot zu backen deshalb haben sie Matze gemacht ohne Hefe, weil es dauert bis die Hefe aufgeht. Der Ausflug hat mir sehr viel Spaß gemacht.

Von Sara 4B

Ausflug zur Synagoge

Am Donnerstag den 24.2.2022 waren wir, die Klasse 4B in der Synagoge Hohe Weide. Frau Salomon hat uns die Synagoge von innen gezeigt und hat uns die Geschichte der Juden erzählt, was vor langer Zeit war. Dabei waren meine Klassenkameraden, Frau Gieseke, Frau Rutzen und Frau Appel.

Die Führerin also Frau Salomon hat uns über die Feste in dem Judentum erzählt wie Sabbat zum Beispiel. Das Symbol der Juden ist der Davidstern. Frau Salomon hat uns ein Teil der heiligen Thora vorgelesen. Bevor wir die Synagoge verlassen haben, durften wir uns noch mal umgucken. Vor der Synagoge stand ein Polizist, weil manche Juden angegriffen werden.

Außerdem ist jede Synagoge in Richtung OSTEN. Es hängen sehr alte Bilder an der Wand und jeden Mittwoch kann man in dieser Synagoge Schach spielen und was essen und trinken.

Als wir wieder in der Klasse waren haben wir ein jüdisches Brot probiert -das Brot hieß Matze. Frau Salomon hat auch erzählt, dass in der Thora von rechts nach links gelesen wird. Ich finde sehr spannend, dass die Mädchen mit 12 Bat Mitzwar und die Jungs mit 13 Bar Mitzwar haben. Das ist ein Fest, wo sie volljährig ist.

Dieser Ausflug hat mir sehr gefallen!

Von Nazlinur 4B

Am Donnerstag, den 24.2.2022 war die 4b in der Synagoge. Die Jungs müssten am Anfang Kippah anziehen. Die Synagoge war sehr groß und schön.

Frau Salomon hat uns über die Menora erzählt. Eine Menora ist ein siebenarmiger Leuchter. Der Leuchter ist ein Symbol für die Zuversicht. Sie hat uns die Tora gezeigt, die Tora ist eine Rolle aus Pergamentblättern.

Vom Farah

 

 

 

 

Brücken bauen bei der 3a

Die Klasse 3a hatte im Sachunterricht das Thema „Brücken“. Wir haben nicht nur Brücken kennengelernt, sondern auch welche gebaut und ihre Belastbarkeit getestet.

Die Leonardobrücke:

 

Die Bogenbrücke:

 

Die Balkenbrücke:

Die Hängebrücke: